Was für ein schlimmer Akt: Ein 53-jähriger Mann aus Bielefeld hat seinen Hund in einem Waldstück bei Bielefeld erhängt. Das berichtet unter anderem die Bild unter Berufung auf die Polizei. Offenbar erlitt das Tier große Qualen. Das Motiv des Täters ist dabei abscheulich.

Hund stammte offenbar aus dem Tierheim

Der Mann war bereits mehrfach vorbestraft. Symbolbild: Pixabay

Der Mann knotete die Leine des Tieres an einem Baum fest. Der Hund wurde stranguliert und verendete dabei. Gegen das Herrchen läuft laut Bild jetzt ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Tier war 15 Jahre alt und krank und stammte aus einem Tierheim

Die unfassbare Tat ereignete sich abends in einem Waldstück in Bielefeld-Sennenstadt. Spaziergänger, die mit ihrem Hund Gassi gingen,  entdeckten den Vierbeiner. Der Mischling hing in etwa zwei Metern Höhe. “Kurz danach tauchte der Besitzer auf und und gab die Tat zu.”, wird die Polizei auf Bild.de zitiert.

Im Verhör soll der mehrfach vorbestrafte Mann erklärt haben, das Tier stamme aus einem Tierheim. Es sei 15 Jahre alt und krank gewesen.

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