Es gibt kaum jemanden, der nicht öfter mal denkt “Boah, heute habe ich einfach keinen Bock, mache ich morgen!”  Wenn große Aufgaben erschlagend wirken, gibt es plötzlich so viele andere Dinge, die vorher noch erledigt werden sollten. Jeder findet andere Gründe, um sich vor unangenehmen to-Dos zu drücken: Einige putzen die ganze Wohnung mit der Ausrede, sich so besser auf das Projekt konzentrieren zu können. Andere geben sich ihrer Faulheit hin und verbringen den Rest des Tages mit Netflix. Hier sind 13 Wege, die zurück auf den Weg zur Motivation führen.

1. „Wozu?“

Quelle: Imago (Symbolbild)

Eine langweilige Aufgabe hat meistens ein darüber stehendes Ziel. Es hilft, den Fokus auf dieses Ziel zu setzen. Sollte es keines geben, ist die Aufgabe möglicherweise gar nicht wichtig.

2. Nur fünf Minuten

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Fünf Minuten an einem Projekt reichen meistens aus, um die Motivation zu entfachen, weiterzumachen. Also: Einfach erst einmal anfangen.

3. Bewegung

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Sieht albern aus, zeigt aber Wirkung: Meistens reicht es aus, dem Körper Motivation vorzutäuschen. Energiereiche anstelle von langsamen Bewegungen machen den großen Unterschied.

4. Schritt für Schritt

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Unüberschaubarer Arbeitsaufwand ist einschüchternd und führt zur Prokrastination. Das heißt, man schiebt gerne arbeit auf. Die Kunst ist, sich zuerst auf einen kleinen Teil zu konzentrieren, der am meisten Spaß macht. Danach kann es weitergehen.

5. Wo ist der Haken?

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Der Ursprung mangelnder Motivation muss nichts mit der Arbeit zu tun haben. Wut, Trauer, Angst und Langeweile lähmen das Gehirn. Es ist wichtig, das eigentliche Problem zu behandeln.

6. Ängste rationalisieren

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Ignoranz der eigenen Ängste verstärkt sie, anstatt sie aus dem Weg zu räumen. Konfrontation und Auseinandersetzung des schlimmsten Szenarios dagegen stärken das Selbstbewusstsein.

7. Doppelte Kraft

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Die Anwesenheit anderer wirkt Wunder. Eine Anmeldung im Fitnessstudio funktioniert zum Beispiel am besten mit einem Kollegen oder Freund. Sich gegenseitig motivieren funktioniert besser, als alleine.

8. Kickstart in den Tag

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Ein Tagesplan funktioniert nicht nur auf dem Papier oder dem Smartphone. Das Platzieren von Gegenständen oder Notizen auf Objekten am frühen Morgen ist eine Methode, über den Tag hinweg an die verschiedenen Aufgaben erinnert zu werden.

9. Lesen

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Motivationsbücher sind nicht die einzige Lektüre, die das Gehirn in Schwung bringt. Noch besser wirkt der indirekte Weg über Bücher, die zu den Interessen passen. Somit kommt beim Lesen Freude auf. Der Kopf wird einerseits freigemacht und mit neuen Ideen gefüllt.

10. Das richtige Equipment

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Ist der Computer zu langsam für die Arbeit, die daran ausgeführt wird, sollte dieser ausgetauscht werden. Schlechte Technik bremst aus und demotiviert.

11. Probleme richtig einordnen

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Ein kleines Problem, das mehr Arbeit und Zeit verursacht, als gedacht, ist ein großes Problem. Es ist frustrierender es als kleines Problem zu bewerten, da es mehr Druck aufbaut, es schnell zu lösen. Eine andere Einstufung nimmt diesen Druck heraus.

12. Mantras

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Nicht jedes Mantra funktioniert bei jedem Menschen, deshalb ist es wichtig, die persönlichen Favoriten zu finden. Bei Pinterest lässt es sich dazu besonders gut brainstormen. Nach Aufsagen der Worte sollte sofort eine Aktion folgen. So erfolgt mit der Zeit eine Konditionierung der Motivation auf das gewählte Mantra.

13. Erfolgserlebnisse

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Erfolg und Komplimente setzen Glücksgefühle frei, weshalb es leichter fällt, Pläne zu verfolgen.
Es ist möglich, kleine Erfolgserlebnisse selbst zu konstruieren. Der erfolgreiche Abschluss einer To-do-Liste oder das Abhaken eines Punktes trägt dabei schon erheblich zur Motivation bei.
Achtung: Große Punkte sollten in kleine Aufgaben zerlegt werden (siehe Punkt vier).

Quellen:
lifehack.org