In den letzten Jahren hat sich der Beruf “Influencer” etabliert, den im Grunde jeder machen kann. Genau das scheint die Menschen daran so zu faszinieren. Das Mädchen von nebenan kann sich selbst zum Model machen, egal, wie groß oder schlank sie ist. Doch auch, wenn die sozialen Medien ein großes Netzwerk der Kreativität bieten, wird es immer diejenigen geben, die andere kopieren und keine Ahnung von dem haben, was sie da eigentlich tun.
Die Facebook-Seite “Perlen des Influencer-Marketings” sammelt die peinlichsten Werbungen von Influencern – hier sind 15 der unangenehmsten Beispiele.

1. Zauberhafter Taubenplatz

Kennst du das, wenn überall Tauben herumgurren und dir fast in das Gesicht fliegen, wenn du über den Kirchplatz gehst? Für solche Fälle hat dieser Influencer den perfekten Föhn gefunden. Hoffentlich funktioniert das Teil mit Bluetooth. Jetzt erst einmal ein paar Tauben wegpusten.

2. Festliche Autodeko

Wer sagt, dass man es sich im Auto nicht genauso gemütlich machen kann wie im Schlafzimmer? Mit ein paar Lichterketten ist es fast wie zu Hause. Damit der Tag gemütlich bleibt und nicht führerscheinlos auf kalten Ledersesseln im Taxi endet, solltest du dich im Gegensatz zu dieser Influencerin anschnallen.



3. Posen mit dem Rührgerät

Nur diejenigen, die ihre Lebensqualität verbessern wollen, sollten ein Handrührgerät von Omma benutzen. Diejenigen, die nicht so viel Wert auf Gesundheit legen, nehmen einen Löffel. Das macht Sinn, danke, liebe Influencerin, die auf der Straße ohne Steckdose Handrührgeräte bedient!

4. Zur Ausbildung im Bikini

Zwischen Zahlen und Bikinis gibt es einen Zusammenhang: Es stehen ein paar davon auf dem Preisschild, bevor du das gute Stück kaufst. Ist der Bikini für deinen Job, wie bei diese Influencerin, kannst du ihn außerdem steuerlich absetzen. Damit haben wir dem zusammenhanglosen Werbe-Post für eine Ausbildung im Finanzsektor einen Sinn gegeben. Gern geschehen!

5. Fragwürdige Morgenroutine

“Mit Zahnbürsten Zähne putzen ist doch langweilig! Was kann man sonst noch mit einer Zahnbürste machen?” – “Tanzen!”
Brillant. Etwa so müsste der Dialog zwischen dem Markenunternehmen und der Influencerin ausgesehen haben, bevor sie dieses Video in gemeinsamer Übereinkunft produzierten.

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